Jagdgenossenschaften – Aufgaben im Jagdrechtssystem

Neues AID Heft erschienen.

In dem Heft werden Bedeutung und Aufgaben der Jagdgenossenschaften als öffentlich-rechtliche Körperschaften ausführlich vorgestellt. Es richtet sich besonders an die Grundeigentümer, denn diese sind die Inhaber des Jagdrechtes auf ihrem Grundeigentum. Die Jagdgenossenschaften stellen dabei als Vertretung der Grundeigentümer einen wesentlichen Eckpfeiler der jagdlichen Organisation dar. Das Heft gibt eine Einführung in die Grundlagen des deutschen Jagdrechtssystems, die Aufgaben und die Bedeutung der Jagdgenossenschaften. Es bietet außerdem wichtige Hinweise zu Organisation, Arbeit und rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Jagdgenossenschaften und beschreibt die Erfordernisse und Möglichkeiten bei Verpachtung oder Eigenbewirtschaftung.

Sie können das Heft hier erwerben

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Runder Tisch mit Saarländischen Jagdschulen

Am 22.07.2010 trafen sich auf Einladung von Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger alle Vertreter der Saarländischen Jagdschulen, sowie Vertreter der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS), die als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit der Abnahme der Jägerprüfung betraut ist, zu einer Arbeitssitzung im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr. Inhalt der Arbeitssitzung war das Thema Jägerprüfung, insbesondere ging es um eine kritische Würdigung des Stoffplanes zur Prüfungsvorbereitung, den Inhalt der aktuell gültige Prüfungsordnung sowie allgemeine Fragen zur Organisation und zum Ablauf der Prüfungen. Weiterlesen

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Der Fall Hinterstoißer


Der ÖJV – Bayern hat das seine Informationen zum Thema
“Der Fall Hinterstoißer – Eine Stärkung der Rechte der Waldeigentümer, Faltblatt DIN A-4, farbig, 0,15 € (Mengenrabatt möglich) neu aufgelegt.

Sie können den Flyer hier beziehen

Siehe auch hier

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Trichinen bei Wildschwein aus dem Kreis Neuwied nachgewiesen

Untersuchungspflicht weiterhin aktuell

Bei einem im Juni 2010 im Kreis Neuwied erlegten, ca. 40 kg schweren Keiler wurde im Rahmen der routinemäßigen Untersuchung zahlreiche Trichinen nachgewiesen. Der betreffende Tierkörper wurde unschädlich beseitigt.

Das Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz nimmt diesen Fall zur Anlass, auf die nach wie vor bestehende Untersuchungspflicht bei Wildschweinen hinzuweisen . Die Pflicht gilt für alle Wildschweine, die dem menschlichen Verzehr dienen sollen, ungeachtet, ob sie vom Erleger selbst verzehrt werden oder aber an andere Personen abgegeben werden sollen. Der Verzehr trichinenhaltigen Fleisches kann zu ernsthaften. chronischen Erkrankungen führen.

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Keine verhärteten Fronten beim Runden Tisch: Jäger und Tierschützer im Saarland verhandlungsbereit­

Pressemitteilung vom 24.06.2010 – 18:00 Uhr

Sollen Jäger auch in Zukunft Hunde und Katzen schießen?
Sollen Jäger weiterhin so genanntes Raubwild (z.B. Baummarder, Iltis und Wiesel) mit Fallen fangen und danach töten?
Sollen Jagdhunde weiterhin an lebenden Tieren, das heißt der Ente und dem Fuchs ausgebildet werden?
Dies waren Fragen die beim ersten Treffen der vom Umweltministerium initiierten Gesprächsrunde von Tierschutz- und Jagdverbänden im Saarland erörtert wurden.
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Tod eines Wachtelhundes – Ende

Im November 2007 wurde im thüringischen Forstamt Frauenwald ein anläßlich einer Drückjagd eingesetzter Wachtelhund durch einen benachbarten Jagdpächter erschossen. (siehe hier)
Jetzt hat das Amtsgericht Arnstadt, Zweigstelle Ilmenau, ein Schlußwort gesprochen.
Der Schütze wurde in dem Zivilprozess wegen des Abschusses zu einer Zahlung von ca. 2250 Euro an den Geschädigten verurteilt. Er hat auch die Kosten des Verfahrens zu tragen.

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Revierjäger – Abschlussprüfung in Bayern

Die dreitägige Abschlussprüfung von 17.-19. Mai 2010 im Ausbildungsberuf „Revierjäger“ am Forstlichen Bildungszentrum Laubau endete mit einem erfreulichen Ergebnis. Alle 8 Teilnehmer haben die Prüfung erfolgreich abgeschlossen.
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Berechnungsgrundlagen für Wildschäden

Berlin, 27. Mai 2010
Speziell Wildschäden an Grünland können mit den Berechnungsgrundlagen klassifiziert und bewertet werden
Berechnungsgrundlagen für Wildschäden

Die Zahl der Wildschäden und die Intensität der Schädigungen stiegen in den letzten Jahren massiv an. Milde Winter, gestörte Paarungssynchronisation oder aber verstärkter Anbau von Mais begünstigen die Lebensbedingungen insbesondere für Schwarzwild.
Wildschäden sind in der Praxis schwer zu regulieren und führen oftmals zu Streitfällen. Häufig können Schäden nur geschätzt werden, so dass nach der Schadensregulierung viele Betroffene das Gefühl haben, „auf den Kosten sitzen zu bleiben“.
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Der Wald-Wild-Konflikt

Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher,
ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge
von Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner

Hier können Sie die endgültige Fassung herunterladen:

Der Wald-Wild-Konflikt

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Gemeinsame Pressemitteilung zum Wald-Wild-Konflikt von BfN, DFWR und ANW

Überhöhte Schalenwildbestände führen in weiten Teilen der deutschen Wälder zu massiven Problemen; die eingetretenen Schäden sind nicht nur ökologisch bedenklich, sondern haben auch eine erhebliche ökonomische und damit finanzielle Dimension. Durch Wildverbiss werden die Anlage und der notwendige Umbau in naturnahe Mischwälder großflächig behindert. Dies sind wesentliche Ergebnisse eines aktuellen Gutachtens zum Wald-Wild-Konflikt, das heute in Berlin vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), dem Deutschen Forstwirtschaftsrat (DFWR) und der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) der Presse vorgestellt wurde. Das Gutachten setzt sich auch kritisch mit den gesetzlichen Grundlagen auseinander, die in entscheidenden Punkten ergänzungsbedürftig sind. So werden die Einführung von verbindlich einzuhaltenden Mindestabschlussplänen unter Einbeziehung forstlicher Verjüngungsgutachten und eine Überarbeitung der Jagdzeiten einzelner Schalenwildarten unter Berücksichtigung wildbiologischer Erkenntnisse gefordert. Eine deutliche Reduktion, insbesondere der Rehwildbestände, ist dringend erforderlich. …

Die ganze Nachricht zum Wald-Wild-Konflikt

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