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	<title>Kommentare für ÖJV - Blog</title>
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	<description>Die Jagd braucht ein neues Leitbild</description>
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		<title>Kommentar zu Bleibelastung von Wild von gerold braun</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=795&#038;cpage=1#comment-2474</link>
		<dc:creator>gerold braun</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 19:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>Wer es verpasst hat, den Beitrag gibt auch noch als &quot;Konserve&quot; http://bit.ly/ibW9DO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es verpasst hat, den Beitrag gibt auch noch als &#8220;Konserve&#8221; <a href="http://bit.ly/ibW9DO" rel="nofollow">http://bit.ly/ibW9DO</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Trichinen bei Wildschwein aus dem Kreis Neuwied nachgewiesen von Neuwied - Blog - 01 Jul 2010</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=727&#038;cpage=1#comment-2472</link>
		<dc:creator>Neuwied - Blog - 01 Jul 2010</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:25:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Trichinen bei Wildschwein aus dem Kreis Neuwied nachgewiesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Trichinen bei Wildschwein aus dem Kreis Neuwied nachgewiesen [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gemeinsame Pressemitteilung zum Wald-Wild-Konflikt von BfN, DFWR und ANW von Wagelaar</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=707&#038;cpage=1#comment-2471</link>
		<dc:creator>Wagelaar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>Aber auch im Ländle ist in zu vielen Fällen die &quot;Sache mit der Jagd&quot; nicht in Ordnung, wie ein Blick auf das &lt;a href=&quot;http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Minister_Peter_Hauk_MdL_Verbiss_durch_Rehwild_wieder_gestiegen/50333.html&amp;suchtext=Rehwild%20Abschussplan&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;forstliche Gutachten zum (Rehwild) Abschussplan&lt;/a&gt; zum 3. Mal in Folge deutlich zeigt.

Dieser Sachverhalt sollte insbesondere im Kontext mit dem &lt;a href=&quot;http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/-s/3zbs2gwq17wrvcce3z16rxnbh3syk/menu/1297144_l1_pcontent/index.html?druckansicht=ja&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Projekt RobA&lt;/a&gt; gesehen werden und in allen Informationsgesprächen sollten die Entscheidungsträger und Verantwortlichen (Jagdpächter, Vorstände von Jagdgenossenschaften, Bürgermeister) entsprechend sensibiliert werden. Oft ist dazu die geeignetste Methode die wirtschaftlichen Konsequenzen überhöhter Wildbestände darzulegen - insbesondere in Zeiten leerer Kassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber auch im Ländle ist in zu vielen Fällen die &#8220;Sache mit der Jagd&#8221; nicht in Ordnung, wie ein Blick auf das <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Minister_Peter_Hauk_MdL_Verbiss_durch_Rehwild_wieder_gestiegen/50333.html&#038;suchtext=Rehwild%20Abschussplan" rel="nofollow">forstliche Gutachten zum (Rehwild) Abschussplan</a> zum 3. Mal in Folge deutlich zeigt.</p>
<p>Dieser Sachverhalt sollte insbesondere im Kontext mit dem <a href="http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/-s/3zbs2gwq17wrvcce3z16rxnbh3syk/menu/1297144_l1_pcontent/index.html?druckansicht=ja" rel="nofollow">Projekt RobA</a> gesehen werden und in allen Informationsgesprächen sollten die Entscheidungsträger und Verantwortlichen (Jagdpächter, Vorstände von Jagdgenossenschaften, Bürgermeister) entsprechend sensibiliert werden. Oft ist dazu die geeignetste Methode die wirtschaftlichen Konsequenzen überhöhter Wildbestände darzulegen &#8211; insbesondere in Zeiten leerer Kassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwarzwilderklärung einvernehmlich unterzeichnet von gerold braun</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=684&#038;cpage=1#comment-2470</link>
		<dc:creator>gerold braun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 21:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>oha, die haben die Latte aber verdammt hoch gelegt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oha, die haben die Latte aber verdammt hoch gelegt</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fuchsräude ist auf dem Vormarsch von Tweets die Fuchsräude ist auf dem Vormarsch - Menschen, Tiere, Füchse, Landratsamt, Ravensburg, Komposthaufen, Haut, Tieren - ÖJV - Blog erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=675&#038;cpage=1#comment-2469</link>
		<dc:creator>Tweets die Fuchsräude ist auf dem Vormarsch - Menschen, Tiere, Füchse, Landratsamt, Ravensburg, Komposthaufen, Haut, Tieren - ÖJV - Blog erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 17:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Hundeshop erwähnt. Hundeshop sagte: Fuchsräude ist auf dem Vormarsch - Menschen, Tiere, Füchse ...: Das Kreisjagdamt im Ravensburger Landratsamt warnt... http://bit.ly/cOniEy [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Hundeshop erwähnt. Hundeshop sagte: Fuchsräude ist auf dem Vormarsch &#8211; Menschen, Tiere, Füchse &#8230;: Das Kreisjagdamt im Ravensburger Landratsamt warnt&#8230; <a href="http://bit.ly/cOniEy" rel="nofollow">http://bit.ly/cOniEy</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Forscher entlasten den Hassvogel von gerold braun</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=646&#038;cpage=1#comment-2468</link>
		<dc:creator>gerold braun</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:56:46 +0000</pubDate>
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		<description>ich fürchte, diese neuen Erkenntnisse werden ihm nicht viel helfen, dem Kormoran. Oder darf man tatsächlich hoffen, dass seine Gegner am Bodensee ihre feste Überzeugung (isses schon Hass?) mit Forschungsergebnissen &quot;aufweichen&quot; lassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich fürchte, diese neuen Erkenntnisse werden ihm nicht viel helfen, dem Kormoran. Oder darf man tatsächlich hoffen, dass seine Gegner am Bodensee ihre feste Überzeugung (isses schon Hass?) mit Forschungsergebnissen &#8220;aufweichen&#8221; lassen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Drilling-Kauf von Dojan</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=591&#038;cpage=1#comment-2421</link>
		<dc:creator>Dojan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>1955 verfügt eine durchschnittliche Arbeitnehmerfamilie mit zwei Kindern über ein Monatseinkommen von rund 470 DM brutto.
Ein Drilling für 900 Mark entsprach demnach dem doppelten Monatseinkommen.

Wo sollte da ein &quot;Geschäft&quot; zu machen sein wenn man noch ne Wildsau dazulegen musste ?????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1955 verfügt eine durchschnittliche Arbeitnehmerfamilie mit zwei Kindern über ein Monatseinkommen von rund 470 DM brutto.<br />
Ein Drilling für 900 Mark entsprach demnach dem doppelten Monatseinkommen.</p>
<p>Wo sollte da ein &#8220;Geschäft&#8221; zu machen sein wenn man noch ne Wildsau dazulegen musste ?????</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mal was junges Wildes von Fitness-fan</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=597&#038;cpage=1#comment-2341</link>
		<dc:creator>Fitness-fan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>ja das ist mal ne gute idee... ist bestimmt sehr lecker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja das ist mal ne gute idee&#8230; ist bestimmt sehr lecker</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesetzesnovelle Jagdrecht ist ein Schritt in die richtige Richtung von Andreas Kinser</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=557&#038;cpage=1#comment-2287</link>
		<dc:creator>Andreas Kinser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>Der Jagdgesetzentwurf für Rheinland-Pfalz – Offener Brief der Deutschen Wildtier Stiftung an Staatsministerin Conrad


Sehr geehrte Frau Staatsministerin,

nachdem Rheinland-Pfalz im vergangenen Winter leider bereits die Jagdzeit auf Rotwild verlängert hat, strebt Ihr Haus nun eine Novelle des Landesjagdgesetzes an. Der vorliegende Entwurf ist jedoch kein Beitrag für ein innovatives, sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit orientierendes Wildmanagement. Der Gesetzentwurf zeichnet sich vielmehr durch Änderungen aus, die die Situation vieler Wildarten verschlechtern wird. Obwohl es im Gesetzeszweck anders formuliert ist, stellt der Entwurf das ökonomische Interesse des Menschen und nicht die Ansprüche der Wildtiere in den Mittelpunkt.  

Ihr Gesetzentwurf zementiert die bisher als Landesverordnung formulierten Bewirtschaftungsbezirke für Rot-, Dam- und Muffelwild jetzt im Gesetz. Wanderungen über teuer bezahlte Grünbrücken wer-den auch zukünftig mit dem Tod bestraft. Dem unübersehbaren Credo „Forst vor Wild“ folgend, soll der Abschuss in erster Linie der Forstwirtschaft dienen. Alternative Maßnahmen zur Vermeidung von Wildschäden werden ignoriert, wie im Fall der rechtlich gesicherten Wildschutzgebiete sogar ersatzlos gestrichen. Dabei ist längst bekannt, dass - vor allem bei Rotwild - Jagdruhe gerade im Winter Schäden am Wald verhindern kann! Die geplante Reduzierung der Mindestpachtdauer von Jagdrevieren wird darüber hinaus dazu führen, dass Jagdpächter zukünftig nicht mehr in die Verbesserung des Lebensraumes investieren werden. 

Einer der wenigen positiven Aspekte des geplanten Gesetzes ist die Pflichtmitgliedschaft in Hochwild-Hegegemeinschaften. Sie können als Körperschaften des öffentlichen Rechtes den hausgemachten Problemen des Rotwildes wie Überpopulation und katastrophaler Sozialstruktur sinnvoll entgegen wirken. Allerdings sollten sie um Vertreter aus Grundeigentum und Naturschutz erweitert werden und zusätzliche Kompetenzen bekommen. 

Damit der verantwortungsvolle Umgang mit den bejagbaren Wildarten nicht auf der Strecke bleibt, bitten wir Sie eindringlich, die beiliegenden Empfehlungen der Deutschen Wildtier Stiftung bei der Überarbeitung des Landesjagdgesetzes zu berücksichtigen. Für eine Zukunft mit Wildtieren. 

Mit freundlichen Grüßen



Hilmar Freiherr v. Münchhausen					Andreas Kinser
Geschäftsführer							Forst- und Jagdpolitik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jagdgesetzentwurf für Rheinland-Pfalz – Offener Brief der Deutschen Wildtier Stiftung an Staatsministerin Conrad</p>
<p>Sehr geehrte Frau Staatsministerin,</p>
<p>nachdem Rheinland-Pfalz im vergangenen Winter leider bereits die Jagdzeit auf Rotwild verlängert hat, strebt Ihr Haus nun eine Novelle des Landesjagdgesetzes an. Der vorliegende Entwurf ist jedoch kein Beitrag für ein innovatives, sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit orientierendes Wildmanagement. Der Gesetzentwurf zeichnet sich vielmehr durch Änderungen aus, die die Situation vieler Wildarten verschlechtern wird. Obwohl es im Gesetzeszweck anders formuliert ist, stellt der Entwurf das ökonomische Interesse des Menschen und nicht die Ansprüche der Wildtiere in den Mittelpunkt.  </p>
<p>Ihr Gesetzentwurf zementiert die bisher als Landesverordnung formulierten Bewirtschaftungsbezirke für Rot-, Dam- und Muffelwild jetzt im Gesetz. Wanderungen über teuer bezahlte Grünbrücken wer-den auch zukünftig mit dem Tod bestraft. Dem unübersehbaren Credo „Forst vor Wild“ folgend, soll der Abschuss in erster Linie der Forstwirtschaft dienen. Alternative Maßnahmen zur Vermeidung von Wildschäden werden ignoriert, wie im Fall der rechtlich gesicherten Wildschutzgebiete sogar ersatzlos gestrichen. Dabei ist längst bekannt, dass &#8211; vor allem bei Rotwild &#8211; Jagdruhe gerade im Winter Schäden am Wald verhindern kann! Die geplante Reduzierung der Mindestpachtdauer von Jagdrevieren wird darüber hinaus dazu führen, dass Jagdpächter zukünftig nicht mehr in die Verbesserung des Lebensraumes investieren werden. </p>
<p>Einer der wenigen positiven Aspekte des geplanten Gesetzes ist die Pflichtmitgliedschaft in Hochwild-Hegegemeinschaften. Sie können als Körperschaften des öffentlichen Rechtes den hausgemachten Problemen des Rotwildes wie Überpopulation und katastrophaler Sozialstruktur sinnvoll entgegen wirken. Allerdings sollten sie um Vertreter aus Grundeigentum und Naturschutz erweitert werden und zusätzliche Kompetenzen bekommen. </p>
<p>Damit der verantwortungsvolle Umgang mit den bejagbaren Wildarten nicht auf der Strecke bleibt, bitten wir Sie eindringlich, die beiliegenden Empfehlungen der Deutschen Wildtier Stiftung bei der Überarbeitung des Landesjagdgesetzes zu berücksichtigen. Für eine Zukunft mit Wildtieren. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hilmar Freiherr v. Münchhausen					Andreas Kinser<br />
Geschäftsführer							Forst- und Jagdpolitik</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesetzesnovelle Jagdrecht ist ein Schritt in die richtige Richtung von Lothar Kernbach</title>
		<link>http://www.oejv.de/blog/?p=557&#038;cpage=1#comment-2265</link>
		<dc:creator>Lothar Kernbach</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:25:41 +0000</pubDate>
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		<description>Im §1 des Novellierungsentwufes wird unter 1. - 3. lobenswertes zum
artenreichen und gesunden Wildbestandes ausgeführt, bedrohte Tierarten sollen sogar geschützt werden. Der arglose Leser denkt, prima,das ist doch alles ok;- weit gefehlt! Ab dem § 12 ff geht es der Keatur an`s und um´s Leben, es werden Bewirtschaftungsbezirke (Homelands für Wild und Wildarten ), außerhalb derer auch keine Schonzeiten mehr vorgesehen sind, eingeführt. Waldbau vor Wild (§30), das waldbauliche Betriebsziel geht über das
Wild, dem doch im §1,2.seine Lebensgrundlage gesichert und verbessert werden  sollte.Der §24 verbietet dann auch noch jegliches Füttern und Kirren von Wild. Im §30 wird verfügt, dass alle weiblichen und jungen Stücke der nicht vorkommenden Tierarten zu erschießen sind! 
Als Tierfreund und auch als Jäger( Mietglied im LJV RLP), dem der Schutz der Kreatur wichtig ist, muss ich sagen, dass unser Präsident des LJV und sein Präsidium in der Vorbereitung der Novelle wohl nicht gehört wurden und die Frau Staatsministerin Conrad scheinbar auch keinen Wert  auf eine vorbereitende Beratung durch diesen Personenkreis legte. Sollte es anders gewesen sein, hat dieser Personenkreis m.e. versagt.
Ganz schlimm für die Tiere, die im BJG und LJG aufgeführt sind! Ganz schlimm für die Tiere, die durch das Tierschutzgesetz geschützt werden sollen! Ganz schlimm für den Menschen, und hier besonders für die Jägerschaft in RLP, die Tierschutz leben!  Ein böser Sieg für den Kapitalismus, der Profit über alles Andere stellt. Man kann nur hoffen, dass einmal eine bessere Vertretung der Jägerschaft und eine durch Wahl herbeigeführte andere Landesregierung, diese schlimme Novelle, zum Wohl der Tiere, die es betrifft, korrigiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im §1 des Novellierungsentwufes wird unter 1. &#8211; 3. lobenswertes zum<br />
artenreichen und gesunden Wildbestandes ausgeführt, bedrohte Tierarten sollen sogar geschützt werden. Der arglose Leser denkt, prima,das ist doch alles ok;- weit gefehlt! Ab dem § 12 ff geht es der Keatur an`s und um´s Leben, es werden Bewirtschaftungsbezirke (Homelands für Wild und Wildarten ), außerhalb derer auch keine Schonzeiten mehr vorgesehen sind, eingeführt. Waldbau vor Wild (§30), das waldbauliche Betriebsziel geht über das<br />
Wild, dem doch im §1,2.seine Lebensgrundlage gesichert und verbessert werden  sollte.Der §24 verbietet dann auch noch jegliches Füttern und Kirren von Wild. Im §30 wird verfügt, dass alle weiblichen und jungen Stücke der nicht vorkommenden Tierarten zu erschießen sind!<br />
Als Tierfreund und auch als Jäger( Mietglied im LJV RLP), dem der Schutz der Kreatur wichtig ist, muss ich sagen, dass unser Präsident des LJV und sein Präsidium in der Vorbereitung der Novelle wohl nicht gehört wurden und die Frau Staatsministerin Conrad scheinbar auch keinen Wert  auf eine vorbereitende Beratung durch diesen Personenkreis legte. Sollte es anders gewesen sein, hat dieser Personenkreis m.e. versagt.<br />
Ganz schlimm für die Tiere, die im BJG und LJG aufgeführt sind! Ganz schlimm für die Tiere, die durch das Tierschutzgesetz geschützt werden sollen! Ganz schlimm für den Menschen, und hier besonders für die Jägerschaft in RLP, die Tierschutz leben!  Ein böser Sieg für den Kapitalismus, der Profit über alles Andere stellt. Man kann nur hoffen, dass einmal eine bessere Vertretung der Jägerschaft und eine durch Wahl herbeigeführte andere Landesregierung, diese schlimme Novelle, zum Wohl der Tiere, die es betrifft, korrigiert.</p>
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